Historie

Im Oktober 2007 reifen beim TSV Süßen erste Überlegungen, ein Sportvereinszentrum zu gründen. Auf einer Klausurtagung werden die Zukunftschancen des Vereins diskutiert. Dabei wird rasch klar, dass für die notwendige Sanierung der vereinseigenen TSV-Halle Rücklagen fehlen und für neue Angebote keine ausreichenden Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

Nachdem die Stadt Süßen Pläne für den Bau einer neuen Kultur- und Mehrzweckhalle verfolgte, stehen im Februar 2009 zwei Szenarien im Raum:

  • 1. Umbau der Bizethalle in ein Sportvereinszentrum und Anbau einer ballsportfähigen 3-teiligen Sporthalle (44x22 m) sowie Neubau einer Kulturhalle auf dem Gelände der ehemaligen Kammgarnspinnerei ("Stahlsches Gelände"). Zugleich soll die TSV-Halle weiter für Sportangebote nutzbar bleiben.
  • 2. Neubau eines Sportvereinszentrums in Kombination mit einer städtischen Kultur- und Mehrzweckhalle) auf dem "Stahlschen Gelände".

Im Dezember 2009 entscheidet der Gemeinderat, nicht weiter in die TSV-Halle zu investieren und aus Kostengründen auch keine 3-teilige Sporthalle zu bauen. Damit konzentrieren sich auch die Überlegungen des TSV darauf, den Bau eines Sportvereinszentrums mit den städtischen Planungen für eine neue Kultur- und Mehrzweckhalle zu verbinden.

Im Januar 2013 schließen WLSB, die Stadt Süßen und der TSV Süßen eine Kooperationsvereinbarung ab, um gemeinsam auf dem Gelände der ehemaligen Kammgarnspinnerei eine Sport- und Kulturhalle, sowie ein Sportvereinszentrum mit Bewegungslandschaft zu planen.

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im März 2014 haben dann die Mitglieder des TSV Süßen das Wort. Mit einer deutlichen Mehrheit von über 87% stimmen sie den Planungen zum Bau eines Sportvereinszentrums in Kooperation mit der Stadt Süßen zu.

Im Juni 2015 kann der TSV das Jahrhundertprojekt „Sportvereinszentrum“ endgültig auf den Weg bringen. Die Mitglieder sprechen sich in der Hauptversammlung einstimmig für den Bau des Sportvereinszentrums aus.

Eine Arbeitsgruppe des TSV berät Marketing- und Kommunikationsaktivitäten rund um das neue Sportvereinszentrum und legt nach intensiver Diskussion im Januar 2016 einen Namen fest: FITplus.

Am 22. Juli 2016 erfolgt der Spatenstich für das Sportvereinszentrum sowie die Kultur- und Mehrzweckhalle der Stadt.

Im März 2018 ist es dann soweit - das FITplus soll eröffnet werden (wir hoffen, das bleibt dabei und der Bau beschert uns auch keine Überraschungen).